Wenn’s um Geld geht …

Schon lange träumen Sie vom kleinen Häuschen in Horn-Lehe, von der modernen Eigentumswohnung in der Überseestadt oder vom großzügigen Einfamilienhaus in Mahndorf – wenn da doch nur nicht diese ungeklärten Fragen wären, die sich regelmäßig in Ihre (Wohn)Träume schleichen. „Was kann ich mir überhaupt leisten?“, „Wie viel Eigenkapital ist nötig?“ und „Müsste ich bei den momentanen Zinssätzen nicht einfach zuschlagen?“ Wir geben Ihnen die Antworten, damit Sie ausgeschlafen in das „Projekt Eigenheim“ starten können.

Die Zinsen stehen gerade besonders niedrig: Soll ich den Schritt ins Eigenheim wagen?

Ja und nein: Ohne Zweifel ist das aktuelle Zinstief nicht nur für jene, die schon länger mit dem Gedanken an ein Eigenheim spielen, ausgesprochen reizvoll. Baugeld ist nicht nur preiswert; Die staatlichen Förderungsmöglichkeiten, insbesondere beim Bau von Niedrigenergiehäusern, machen den Schritt in die eigenen vier Wände auch einfacher denn je. Dennoch sollten Sie die Erfüllung Ihres Wohntraums nicht allein vom aktuellen Zinsniveau abhängig machen. Wichtiger ist es, sich zunächst einmal grundsätzlich für oder gegen den Kauf einer Wohnung oder eines Hauses zu entscheiden, und zwar unter Betrachtung Ihrer aktuellen Lebensumstände sowie Ihren Wünschen für die Zukunft. Wenn Sie sich hingegen bereits sicher sind, wie Sie wohnen und wo Sie leben möchten, dann steht der Realisierung Ihres Wohntraums prinzipiell nichts mehr im Wege.

Kann ich ein Haus oder eine Wohnung ganz ohne Eigenkapital finanzieren?

Eigenkapital ist einer von diversen Faktoren, die bei der Finanzierung von Eigentum eine Rolle spielen. Während Person A viel Eigenkapital mitbringt, hat Person B über die Jahre nur wenig Geld für das Traumobjekt zur Seite legen können – und Person C hat gar keine Ersparnisse vorzuweisen, möchte sich aber dennoch ein Eigenheim leisten. Geht das? Grundsätzlich gilt in Sachen Eigenkapital: Je mehr, desto besser! Wir empfehlen, mindestens 20 bis 30 Prozent der Gesamtkosten für den Bau oder Kauf einer Immobilie durch Eigenkapital abzudecken, denn je höher der Eigenkapitalanteil, umso weniger Kredit müssen Sie für die Finanzierung aufnehmen – und umso weniger wird Sie die Finanzierung kosten.

Komplett unmöglich ist eine Finanzierung ganz ohne Eigenkapital nicht. Sie sollten allerdings ein solides und sicheres Einkommen vorweisen, um die Kreditraten tilgen zu können. Zudem ist ein Immobilienkredit ohne die Investition von Eigenkapital deutlich teurer. Warum? Ganz einfach. Jede Bank und jede Kreditgeber rechnet in die Konditionen, also insbesondere den Zinssatz, auch das Risiko eines Zahlungsausfalls mit ein. Ein hoher Eigenkapitalanteil senkt die Gefahr von Zahlungsausfällen. Zum Eigenkapital zählen übrigens nicht nur Ersparnisse auf zum Beispiel Spar- oder Tagesgeldkonten, sondern auch Inventmentfonds, Wertpapiere, Aktien, Bausparguthaben oder ein bereits bezahltes Baugrundstück.

Eine solide Eigenkapitalbasis aufzubauen lohnt sich also. Wenn Sie dafür einen guten Plan aufstellen wollen, dann nutzen Sie das Know-how Ihres Sparkassen-Beraters. Machen Sie am besten gleich einen Termin.

Wie viel muss ich verdienen, um mir ein Eigenheim leisten zu können?

„Wie viel Haus kann ich mir leisten?“ ist wohl DIE Frage, die angehende Immobilienbesitzer umtreibt. Zu Recht, denn wer möchte sein mühselig erspartes Kapital schon investieren, ohne zu wissen, ob er am Ende kuscheliges Einzimmer-Apartment oder doch die großzügige Stadtvilla beziehen kann. Leider lässt sich auch diese Frage nicht pauschal beantworten. Da das eigene Haus oder die Eigentumswohnung für den Großteil der Menschen die größte Anschaffung ihres Lebens ist, ist man zunächst einmal gut damit beraten, sich ein Bild von seinem eigenen Budget zu machen – zum Beispiel im Rahmen einer individuellen FinanzCheck-Beratung in Ihrer Sparkasse. Auf diese Weise können Sie sicher sein, dass Ihre Immobilie auch finanziell perfekt zu Ihnen passt. Hier geht es direkt zu Ihrem FinanzCheck-Termin.